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Sportverein Villingendorf
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20. Spieltag: SVV - SGM Deißlingen/Lauffen

SV Villingendorf – SGM Deißlingen/Lauffen 2:2 (2:1) In einer umkämpften Partie mussten sich beide Teams am Ende mit einem Punkt zufrieden geben. Waren die Gäste zu Beginn stärker, hatten sie trotz einstündiger Überzahl mit fortschreitendem Spielverlauf nur noch selten gefährliche Aktionen. Die Zuschauer bekamen von Beginn an ein unterhaltsames Spiel geboten. So waren gerade einmal fünf Minuten gespielt, ehe der Unparteiische auf den Elfmeterpunkt zeigte. Bei einem Freistoß der Gäste kam SVV-Keeper Florian Harter zu spät und kollidierte in der Luft regelwidrig mit dem gegnerischen Stürmer. Den fälligen Strafstoß verwandelte SGM-Torjäger Krasniqi zum 0:1. Doch der SVV ließ sich davon nicht beeindrucken und erhielt nach einer Einzelleistung von Vincent Krüger ebenfalls einen Strafstoß zugesprochen. Florian Ehnis behielt vom Punkt ebenfalls die Nerven und glich zum 1:1 aus. Danach agierte unsere Erste vor allem in der Defensive äußerst nachlässig, was zu mehreren hochkarätigen Gästechancen führte. Neben Glück bei einem doppelten Pfostentreffer konnte sich die Mannschaft vor allem bei Keeper Florian Harter bedanken, der mit mehreren herausragenden Paraden das 1:1 festhielt. Kurz vor der Halbzeit kochten dann die Emotionen über. Nach einem Foulspiel vor der Gästebank kam es zu einer Rangelei, in dessen Folge Denis Kimmich vom Schiedsrichter mit Rot des Feldes verwiesen wurde. Trotz Unterzahl gelang es unserer Ersten aber noch, in der Nachspielzeit mit 2:1 in Führung zu gehen. Vincent Krüger profitierte dabei davon, dass die Spielgemeinschaft eine Hereingabe nicht entscheidend klären konnte und staubte aus kurzer Entfernung ab. Im zweiten Spielabschnitt war der Aufsteiger bemüht schnell zum Ausgleich zu kommen, was nach zehn Minuten auch gelang. Dieses Mal war es die Hintermannschaft des SVV, die eine Flanke nicht geklärt bekam. So fiel der Ball vor die Füße von Arber Krasniqi, der sein zweites Tor erzielte. Im Anschluss flachte die Partie spürbar ab. Beide Teams hatten nur noch wenige Chancen. Die Spielgemeinschaft agierte trotz Überzahl meist mit langen Bällen, die keine größere Gefahr erzeugten, während der SVV sein Glück mit Kontern versuchte. Schlussendlich sollte sich am Spielstand von 2:2 aber nichts mehr ändern.