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10. Spieltag: SC Wellendingen - SVV

SC Wellendingen – SVV 3:2

Da man erneut weite Teile des Spiels verschlief, verlor der SVV beim Mitkonkurrenten aus Wellendingen trotz einer Aufholjagd am Ende der Partie mit einem Tor.

Zu Beginn spielte sich das Geschehen überwiegend im Mittelfeld ab und Torgefahr meist nur durch Standards entstand. Dabei scheiterte SVV-Kapitän Marc Müller per Freistoß gleich zweimal am SC-Keeper Angst. Die Hausherren hingegen versuchten mit schnellen Angriffen über die Flügel zum Erfolg zu kommen. Die Hintermannschaft unserer Ersten stand jedoch zunächst stabil. Ab Mitte des ersten Spielabschnitts leistete sich das Team einfache Fehler im Spielaufbau, sodass der Gastgeber vor allem in Person von Patrick Schneider mehrere Chancen auf die Führung hatte. Doch während der SC-Angreifer noch zu fahrlässig mit den Möglichkeiten umging, erwies sich sein Sturmpartner Marius Seemann als effizienter. Ein Freistoß des Ex-Zimmerners aus 18 Metern wurde von der Mauer des SVV abgefälscht und fand so den Weg ins Tor zum 1:0, was gleichzeitig der Pausenstand war.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes war zu merken, dass unsere Erste den Rückstand schnellstmöglich ausgleichen wollte. Doch während man vorne noch die letzte Treffsicherheit vermissen ließ, stand man hinten erneut zu weit vom Gegner weg. So erhöhten Alexander und Dennis Ruks mit zwei weiteren Treffern auf 3:0. Der SVV gab sich jedoch nicht auf und entwickelte nun mehr Druck nach vorne. Die optische Überlegenheit machte sich alsbald auch im Ergebnis bemerkbar. Nach einem Zuspiel von Vincent Krüger umspielte Denis Kimmich den Torwart der Hausherren und schob in der 70.Minute zum 3:1 ein. Als wenige Zeigerumdrehungen später auch noch ein Wellendinger Verteidiger aufgrund einer Gelb-Roten Karte des Spielfelds verwiesen wurde, schien plötzlich wieder alles möglich zu sein. Obwohl man in der Folge gute Chancen hatte, weitere Tore zu erzielen, dauerte es bis zur 90 Minute, ehe Denis Holzwarth per Kopf zum 3:2 verkürzte. Dieser Anschlusstreffer stellte sich aber als zu spät heraus, da der Unparteiische kurz darauf abpfiff.